Wer Ollama lokal nutzt, sollte sich meiner Meinung nach auch einmal die Webseite der Ollama Inc. ansehen. Denn dort gibt es inzwischen mehr als nur KI-Modelle zum Herunterladen.
Es lohnt sich, ein kostenloses Konto anzulegen. Nach der Anmeldung kann man sich dort einen API-Key erstellen und damit unter anderem die Websuche von Ollama nutzen.
Ollama bietet dafür ein kostenloses Kontingent an. Das ist natürlich begrenzt, zum Ausprobieren und für gelegentliche Suchanfragen dürfte es aber für viele Anwender erst einmal reichen.

In meinem Beitrag
Eine KI antwortet freundlich, verständlich und scheinbar überzeugend. Genau das kann zum Problem werden. Denn manchmal prüft sie nicht, ob meine Frage überhaupt von der richtigen Annahme ausgeht.
Viele erwarten von einer KI so etwas wie eine Zauberkugel: Man tippt eine Frage ein, und heraus kommt die ideale Antwort. In der Praxis klappt das manchmal. Oft aber eben nicht.
Bei KI und E-Mail kommt schnell der Gedanke: Ich kopiere die Mail einfach in ein KI Chatfenster und lasse mir eine Antwort schreiben.
Das E-Book „Schluss mit E-Mail Stress, Zero Inbox“ von Sacha Feth ist ein angenehm praxisnaher Ratgeber für alle, die ihr E-Mail Postfach endlich wieder in den Griff bekommen möchten.
Mistral AI ist ein französischer Anbieter für KI Modelle und wurde 2023 in Paris gegründet. Die Firma ist vor allem deshalb interessant, weil sie sich nicht nur als weiterer Cloud Anbieter positioniert, sondern auch offene und kommerzielle Modelle anbietet. Mistral entwickelt also nicht einfach nur einen einzelnen Chatbot, sondern eine ganze Modellfamilie, die je nach Einsatz über API, Cloud Anbieter oder auch lokal genutzt werden kann.
Ollama kann unter Windows ganz normal manuell gestartet werden. Für erste Tests reicht das völlig aus. Sobald Ollama aber regelmäßig genutzt wird, zum Beispiel als KI-Server im lokalen Netzwerk, wird der manuelle Start schnell lästig.
Ich hatte eine eigentlich simple Frage in WordPress: „Meine
Ich nutze KI nicht nur zum Textschreiben, sondern im Entwickleralltag. Genau deshalb lande ich immer wieder bei der gleichen Frage: Wie setze ich KI so ein, dass am Ende wirklich bessere Software rauskommt, und nicht nur hübsch klingende Antworten. „Coding mit KI, Das Praxisbuch für die Softwareentwicklung“ (Rheinwerk Computing, 1. Auflage, erschienen am 7. November 2024, 413 Seiten, ISBN 978 3367103461) ist für mich in erster Linie ein solides Überblicksbuch für genau diesen Punkt.