In den letzten Wochen habe ich Z-PromptX an einigen Stellen weiterentwickelt. Der Schwerpunkt lag auf der lokalen KI mit Ollama: zwei Server gleichzeitig nutzen, den Speicherbedarf besser einschätzen und Einstellungen ändern, ohne dafür das Programm neu starten zu müssen.
Dazu kommen ein paar Anpassungen bei den Internet-KIs. Deren Oberflächen ändern sich gelegentlich.
Z-PromptX
Hier geht es um die Windows-Software Z-PromptX: Funktionen, Einrichtung und praktische Anwendung. Dazu gibt es Anleitungen, Tipps und Informationen zu neuen Versionen, direkt aus der Entwicklung und dem täglichen Einsatz.
Z-PromptX – Prompten mit der lokalen KI
Wenn man anfängt, mit einer lokalen KI zu arbeiten, schaut man zuerst fast automatisch auf den Prompt. Ist ja auch naheliegend. Das ist schließlich der Teil, den man selbst direkt eingibt. Also denkt man erst mal, dass gute Antworten vor allem davon abhängen, ob der Prompt gut geschrieben ist.
Ganz falsch ist das nicht. Ein schlechter oder unklarer Prompt macht die Sache selten besser.
Ollama läuft. Und dann?

Im ersten Beitrag ging es darum, wie sich Ollama unter Windows installieren lässt und warum für den Einstieg oft schon ein kleineres Modell reicht. Das war die technische Seite. Spannend wird es für mich aber erst danach.
Denn eine lokale KI zu installieren ist das eine. Sie danach im Alltag auch wirklich zu benutzen ist etwas anderes. Genau an der Stelle trennt sich für mich ein nettes Technikthema von etwas, das am Ende tatsächlich im Alltag landet.
